Admiral Markets Swap – Zinsloses Handeln von Devisen

Unsere Admiral Markets Erfahrung

 Admiral Markets SwapDer britische Broker Admiral Markets bietet in vielerlei Hinsicht ein durch und durch ansprechendes Angebot für deutsche Trader: Die Webseite ist sehr übersichtlich gestaltet und die Anmeldung beziehungsweise Einzahlung verläuft schnell und unkompliziert ab. Natürlich ist es sehr wichtig, dass auch die Kostenpunkte eines Brokers bekannt sind, denn bereits vermeintlich geringe Spread-Unterschiede sorgen dafür, dass über einen längeren Zeitraum betrachtet hohe Kostenersparnisse vorhanden sein können – aber genauso können auch zusätzliche Belastungen entstehen. Es ist also sehr wichtig, dass ein seriöser Broker seine Kunden transparent über die anfallenden Kosten informiert und im Idealfall über unterschiedliche Kontomodelle verfügt. Auch in diesem Punkt kann die Plattform überzeugen, gibt es doch dank Admiral Markets Swap kostenlose Accounts, die genutzt werden können. So steht einem Handel rund um die Uhr nichts mehr im Weg.
 

Verschiedene Kontomodelle bei Admiral Markets

lupeInsgesamt bietet der Broker drei verschiedene Kontomodelle an, die bereits seit 2014 in dieser Form bestehen. Das einfache Grundmodell heißt „Admiral.Markets“ und ist ab einer Mindesteinzahlung von 200 Euro nutzbar. Wer 1.000 Euro oder mehr einzahlt, der kann entweder das „Admiral.Prime“ Konto wählen oder sich für die „Admiral.MT5“-Version entscheiden. Die Unterschiede liegen dabei natürlich nicht nur in der Einzahlungssumme, sondern in erster Linie in den Leistungen, auf die die Kunden zurückgreifen können. Beim Standard-Konto ist zum Beispiel ein maximaler Hebel von 1:500 für Forex vorhanden, hinzu kommt ein recht großes Angebot von über 60 Devisenpaaren, sowie weitere Angebote: Energiekontrakte, Indizes, CFDs auf Edelmetalle und US-Aktien CFDs gehören ebenfalls zum Kontingent des Kontomodells. Hinzu kommen engste Markt-Spreads und eine Kursstellung, die bis hin zur fünften Nachkommastelle genauestens aufgeführt wird. Außerdem setzt jede der drei Kontoformen auf eine sehr schnelle und absolute Technologie zur Ausführung von Orders – die sogenannte Market Execution. Dabei richtet sich das Admiral.Markets Konto vor allem an neue Einsteiger sowie Trader mit hohen Ambitionen von CFDs und Forex.

Wer sich hingegen für das Admiral.Prime Konto entscheidet, der darf einen Hebel für Forex bis 1:200 nutzen. Hinzu kommen sehr niedrige Spreads und ein erhöhter Hebel, der speziell für Silber und Gold eingerichtet wird und bei 1:100 liegt. Für eine vorteilhafte Forex Orderausführung setzt die Plattform zudem auf TIER1 Banken-Liquidität sowie ECN Technologie, wodurch das Traden noch unkomplizierter funktioniert. Dieses Kontomodell richtet sich vor allem an große – sogar institutionelle – Trader und bietet deshalb auch Ordergrößen von bis zu 200 Lots Forex. Das Admiral.MT5 hingegen ist eine Art Mischung aus den beiden Kontoformen, kann jedoch eine wesentlich höhere maximale Anzahl von gleichzeitig offenen Ordern bieten: Bis zu 500 Orders können nämlich mit Hilfe dieser Kontoform auf einmal geöffnet werden.

Admiral Markets Spreads Bildquelle: Admiral Markets

Admiral Markets Spreads Bildquelle: Admiral Markets

Welches Konto gewählt werden sollte, hängt also letztendlich von den eigenen Bedürfnissen und Ambitionen ab. Dabei kann jedes Konto spezielle Vorteile bieten, die sich an eine Vielzahl an Trader richten und ihnen eine umfassende Hilfe beim Handeln zusichern. Dadurch werden verschiedene Trader-Typen angesprochen, die spezifische Konditionen suchen.

Die verschiedenen Spread-Bedingungen

Das Standard-Modell besitzt genauso wie alle anderen Konten die „Instant Execution“ Technologie, die eine Nutzung von Spreads bis auf die fünfte Nachkommastelle ermöglicht. Dabei sind jedoch sämtliche Spreads zu einer gewissen Grenze nach oben festgelegt, sodass diese Grenze vollkommen unabhängig von den gegebenen Marktbedingungen nicht überschritten werden kann. Der Spread von dem Devisenpaar EUR/USD liegt zum Beispiel bei 0,8 Pips und im Höchstfall bei 2 Pips, wobei jedoch in 99 Prozent der vorliegenden Fälle die 0,8 Pips Grenze nicht überschritten wird. Das Devisenpaar NZD/USD besitzt eine maximale Grenze von 5 Pips und bei GBP/USD ist eine Maximalhöhe von 1,4 Pips vorhanden. Dabei sollte jedoch immer darauf geachtet werden, dass auf Positionen, die über Nacht gehalten werden sollen, sogenannte Overnight-Spreads erhoben werden. Während der Zeitspanne von 23:00 Uhr bis 8:00 Uhr EET (GMT +2) fallen dabei für EUR/USD ein bis zwei Pips an, während es bei GBP/USD zwei bis drei Pips sind.

Admiral Markets Gebühren Quelle: Admiral Markets

Admiral Markets Gebühren Quelle: Admiral Markets

Wer sich für das Admiral.Prime Konto entschieden hat, der darf sich zum Beispiel über variable ECN Interbanken-Spreads freuen, die ab 0 Pips vorhanden sind. Hinzu kommt eine Vielzahl an Währungspaare, die ab 0,2 Pips Spread gewählt werden können. Eine ausführliche Liste mit sämtlichen geltenden Spreads kann natürlich auf der Homepage der Online-Plattform gefunden werden, sodass jeder Trader problemlos herausfinden kann, welche Handelsgebühren genau vorhanden sind.

Swap Free Accounts

TradingBei dieser speziellen Kontoform handelt es sich um eine absolute Sonderform von Admiral Markets, die manchen Kunden die Möglichkeit bietet mit Devisen zu handeln, ohne dass Steuern gezahlt werden müssen. Die als „Admiral Markets Swaps“ bekannten Accounts richten sich ausschließlich an Kunden, die auf Grund ihrer Religion nicht in der Lage sind die Zinsen zu bezahlen. Diesen wenigen Betroffenen wird mit Hilfe der speziellen Accounts die Möglichkeit geschaffen, trotzdem am Devisenhandeln teilzunehmen. Im Regelfall fallen nämlich bei den normalen Handelskonten Zinsen an, wenn diese im Bereich Forex-Trading agieren und dadurch Finanzierungskosten produzieren. Dies ist zum Beispiel immer der Fall, wenn ein Kunde über Nacht eine Handelsposition halten möchte.

Das britische Unternehmen Admiral Markets möchte allerdings jedem Kunden die Chance geben das Angebot der Plattform zu nutzen, weshalb die speziellen Swap Free Trading-Konten eingerichtet werden und dann zur Verfügung stehen. Das spezielle Modell berechnet dann keine Swaps, wohingegen sämtliche anderen Konditionen im normalen Rahmen der Kontomodelle liegen. Es fallen also keine höheren Spreads an umso die wegfallenden Swaps auszugleichen. Dabei muss allerdings noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass dieses Kontomodell nur von Kunden genutzt werden kann, die über einen nachweisbaren entsprechend religiösen Hintergrund verfügen.

Beachtung von weiteren Kostenfaktoren

Grundsätzlich ist die Eröffnung sowie die Führung eines Kontos bei Admiral Markets vollkommen kostenfrei und es fallen keine zusätzlichen Gebühren seitens der Plattform an. Selbst bei der Einzahlung werden keine Servicegebühren erhoben – ganz egal, welche Zahlungsmethode ausgewählt wird. Allerdings gibt es bei der Auszahlung zusätzliche Kosten in Form einer Gebühr, die bei 15 Euro beziehungsweise 25 US-Dollar liegt, solange eine Banküberweisung gewählt wird. Wer hingegen Neteller, Skrill oder Kreditkarte wählt, der muss mit einer Gebühr von 0,9 Prozent der Auszahlungssumme rechnen. Insgesamt stehen fünf verschiedene (Aus)Zahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • Neteller
  • SOFORT Überweisung
Admiral Markets Zahlungsmethoden Quelle: Admiral Markets

Admiral Markets Zahlungsmethoden Quelle: Admiral Markets

Auch für den internen Transfer zwischen den Trading-Konten eines Kontoinhabers können Gebühren anfallen, solange unterschiedliche Währungen gewählt werden: Bei Konten gleicher Währung fallen keine Kosten an, ansonsten betragen die Konvertierungskosten ein Prozent der Summe. Abhängig von der gewählten Kontoart und dem gehandelten Instrument entstehen zudem Orderkosten, wobei teilweise Kommissionen (Forex) anfallen. Eine entsprechende Auflistung von Swap-Gebühren und potentiell erhobenen Kommissionen kann ebenfalls auf der deutschen Webseite des Anbieters gefunden werden.

Fazit: Attraktiv und transparent

FazitTatsächlich sollte jeder Broker eine so klarer, transparente Übersicht von Swap-Gebühren, Spread-Bedingungen und Preisgestaltung besitzen, denn jeder Trader kann problemlos herausfinden, welche potentiellen Gebühren auf ihn zukommen und worauf geachtet werden sollte. Hinzu kommen die drei unterschiedlichen Konto-Modelle, die für jeden Trader Vorteile bieten können und die auf die speziellen Bedürfnisse unterschiedlicher Typen zugeschnitten sind. Vor allem die detaillierten Listen, die über die Homepage von Admiral Markets abgerufen werden können, zeigen ganz genau, mit welchem Konto die eigenen Trading-Bedürfnisse gestillt werden. Eine sinnvolle Idee bieten zudem die Swap Free Accounts, die sich speziell an die Trader richten, die auf Grund ihrer Religion keine Zinsen zahlen können, jedoch trotzdem auf dem Markt der Devisen handeln möchten. So kann wirklich jeder Kunde zufrieden gestellt werden.

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