Admiral Markets Erfahrung: Handel mit MT5 möglich

Admiral Markets Erfahrungen und Testbericht

Bereits seit 2001 ist Admiral Markets am Markt. Wie der Name mit maritimem Bezug vermuten lässt, sitzt das Unternehmen in einer Küstenstadt, nämlich in der estnischen Hauptstadt Tallinn, die viele noch unter ihrem bis 1918 gebräuchlichen Namen Reval kennen.

Im deutschsprachigen Raum ist der Broker seit 2011 mit einer eigenen Niederlassung vertreten. Die sitzt nicht in den Bankenstädten Düsseldorf oder Frankfurt, sondern in Berlin.

Außer Devisen bietet Admiral Markets auch CFDs auf Aktien. „Trading for Everyone“ ist der Slogan des Brokers. Und diese sieben Gründe sprechen nach unserem Admiral Markets Test für ihn:

  1. Deutsche Niederlassung
  2. Absicherung der Kundeneinlagen
  3. Non Dealing Desk (NDD) Ausführung
  4. Spreads ab 0,1 Pip
  5. viele Kontomodelle
  6. auf Wunsch MT4 oder MT5
  7. alle Tradingstile erlaubt

Unsere Admiral Markets Erfahrungen

MiFID Zulassung und Regulierung

Bei einem Broker aus Estland wird die Frage „Betrug oder seriös?“ natürlich besonders häufig gestellt. Dabei wird oft übersehen, dass der baltische Staat nicht nur zur EU gehört, sondern seit 2011 sogar zur Eurozone.

Durch die Zugehörigkeit Estlands zur EU muss Admiral Markets sich nach den Kriterien der Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) registrieren und kontrollieren lassen. Dadurch sind Kundeneinlagen im Fall einer Pleite doppelt abgesichert. Einerseits darf der Broker das Geld der Kunden nicht für Absicherungsgeschäfte oder Investitionen nutzen, sondern muss es auf getrennten Konten lagern. Darüber hinaus sind alle Kundenguthaben bis zur Höhe von 20.000,00 Euro zu 100 Prozent über einen Einlagensicherungsfonds geschützt.

Dass der Broker seriös ist, zeigen außer unseren Admiral Markets Erfahrungen auch mehrere Auszeichnungen durch deutsche Finanz- und Börsenzeitschriften. Zudem wird bei Admiral Markets Betrug durch die Non Dealing Desk Ausführung weiter erschwert. Diese Möglichkeit bietet der Broker bei verschiedenen Kontomodellen wie Admiral.Pro oder Admiral.MT5.

Dabei tritt Admiral Markets nicht als Market Maker auf, sondern nur als Vermittler. Bei Admiral.Pro – Forex Pro handeln Trader direkt mit anderen Teilnehmern im Forex-Interbankenhandel. Damit man mit Admiral.Pro im Electronic Communication Network (ECN) traden kann, muss man allerdings mindestens 1.000,00 Euro einzahlen. Dafür kann man bereits zu Spreads ab 0,1 Pip handeln, durchschnittlich beträgt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs 0,5 Pips. Über die Handelszeiten bei Admiral Markets können Sie hier weiterlesen.

Auch bei Admiral.MT5 wird die Order ohne Zwischenschritt über den Dealing Desk ausgeführt. Daher tradet man nicht gegen den eigenen Broker, der hat kein Interesse daran, dass der Kunde Geld verliert.

Viele Kontomodelle

Auch die Kontomodelle, bei denen die Aufträge über den Dealing Desk von Admiral Markets abgewickelt werden, müssen aber keine schlechte Wahl sein. Denn dort gibt der Broker im Regelfall einen Teil der Orders an den Interbankenmarkt weiter und sichert sich so ab.

So geschieht das beispielsweise beim Admiral.Standard Konto. Das Konto kann bereits mit einer Einzahlung von 10,00 Euro eröffnet werden. Für das Währungspaar US-Dollar/Euro beträgt der Spread fast immer nur 1,0 Pip. Lediglich in Ausnahmefällen kann er auf maximal 2,0 Pip steigen, das kommt jedoch sehr selten vor. In mehr als 99 Prozent aller Zeiten liegt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs bei 1,0 Pip.

Der maximale Hebel liegt mit 1:500 außergewöhnlich hoch. Allerdings sinkt er ab einem Kontoguthaben von mehr als 2.000,00 Euro Schritt für Schritt bis auf 50 bei mehr als 100.000,00 Euro Kontoguthaben.

Die vielen Kontomodelle sind uns in unserem Test besonders aufgefallen. Nicht alle sind für Devisen-Trader interessant, Admiral.CFD wendet sich beispielsweise vor allem an Händler, die – wie der Name schon sagt – Differenzkontrakte (CFDs) traden wollen.

Bemerkenswert ist das Admiral.Gold Konto. Dabei wird das Konto weder in Euro noch in US-Dollar geführt, sondern in Gold. Zusätzlich gibt es mehrere Kontomodelle für den automatischen Handel wie Admiral.ZuluTrade und Admiral.Currensee. Allgemein über Auszahlungen auf der Plattform hier weitere Informationen.

Gutes Angebot an Software

Seinen Kunden bietet Admiral Markets sowohl den MetaTrader 4 (MT4), als auch den MetaTrader 5 (MT5) und keinen Webtrader mehr, wobei dies nicht für alle Kontomodelle gilt. Für das CFD-Trading wird eine eigene Software verwendet. Wer Devisen handeln will, kann den MetaTrader aber fast immer nutzen. Anders als viele Broker bietet Admiral Markets sogar den MT4 für MacOS. Darüber hinaus gibt es den MetaTrader 4 auch für den mobilen Handel auf iPhone und iPad sowie Mobilgeräten mit Android-Betriebssystem. Das dürfte vor allem Händler freuen, die bei anderen Brokern schon Erfahrungen mit dem MetaTrader gesammelt haben und sich so nicht umstellen müssen.

Egal, ob man schon vor dem Traden bei Admiral Markets Erfahrung mit dem Devisenhandel gemacht hat oder nicht: Das Angebot an Hilfsmitteln kommt beiden Kundentypen entgegen. Beispielsweise durch wöchentliche Marktkommentare sowie Ergebnisse der Technischen Analyse oder der Fundamentalanalyse.

Admiral Markets Erfahrungen im Fazit

Bei der Recherche für unsere Admiral Markets Erfahrungen ist uns die Vielfalt an Kontomodellen aufgefallen. Außerdem erlaubt der Broker fast alle Tradingstile wie Scalping oder Hedging. Der Einsatz des MetaTraders kommt vor allem Händlern entgegen, die bereits Erfahrung mit der Software gesammelt haben. Nach unserer Admiral Markets Erfahrung vor allem ein Broker für Anhänger des MetaTrader und für alle, die gerne ihr Konto in Gold statt in Euro führen wollen.Admiral Markets Erfahrungen und Testbericht

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Binaere-Optionen.de
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