Devisen kaufen & verkaufen – 10 Tipps zum Devisenhandel

Devisen kaufen und verkaufen

Längst ist der Devisenmarkt nicht nur den institutionellen Anlegern und Banken vorbehalten. Seit vielen Jahren können auch private Trader Devisen kaufen und verkaufen und damit von den Schwankungen der Währungen profitieren – und das teilweise mit großen Erfolg. Der Forexmarkt ist der liquideste Markt der Welt. Täglich(!) werden hier 5 Billionen US-Dollar gehandelt. Das wichtigste Währungspaar ist dabei Euro/US-Dollar (EUR/USD).

 

Warum ist der Devisenmarkt so groß?

Werden Waren in andere Währungszonen exportiert, muss Geld gewechselt werden, manchmal auch auf Umwegen. Ein Rohstoffimporteuer möchte beispielsweise Erdöl kaufen. Weil das Produkt überwiegend in US-Dollar gehandelt wird, wechselt er zunächst Euro in Dollar, der norwegische Verkäufer tauscht diese dann in norwegische Kronen. So kann bei einem Auslandsgeschäft die Höhe der gewechselten Devisen den Warenwert sogar deutlich übersteigen.

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Beim Forex Broker GKFX stehen über 100 Währungspaare zur Verfügung

Vorteile für Privatanleger

Der Handel mit Devisen hat für Privatanleger sogar einige Vorteile gegenüber anderen Assetklassen. Im Folgenden finden Sie die 4 wichtigsten Vorteile für private Trader.

Vorteil 1: Hohe Liquidität
Die große Liquidität des Marktes ist für private Trader besonders wichtig. So finden sie immer ausreichend Handelspartner bzw. der Broker kann stets aktuelle Kurse stellen. Das trifft zumindest auf die wichtigsten Währungspaar zu.
Daher sind auch starke Kursschwankungen bzw. Kurssprünge eher die Ausnahme.

CFD Strategien - TrendumkehrVorteil 2: Long & Short Positionen möglich
Beim Devisenhandel können Sie sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. In der Praxis sieht das so aus, dass Sie entweder eine Kauforder (Long) oder Verkaufsorder (Short) auf das betreffende Währungspaar setzen.

Würden Sie direkt eine Währung kaufen, indem Sie beispielsweise bei Ihrer Bank Geld umtauschen, könnten Sie nur von einer Richtung profitieren.

Vorteil 3: Forexmarkt ist 24 Stunden geöffnet
Da der Devisenmarkt global ist, ist er auch 24 Stunden geöffnet. Irgendwo auf der Welt handelt immer irgendjemand. Da der Devisenhandel über Computersysteme abgewickelt wird, können Sie Ihre Orders ebenfalls an 24 Stunden am Tag eingeben und traden.
Der weltweite Forexmarkt öffnet Sonntag Abend und schließt Freitag Abend. Einige Broker bieten sogar den Handel über das Wochenende an (24/7 Handel), dann sind die Spreads aufgrund der geringeren Liquidität jedoch etwas größer.

Vorteil 4: Günstige Kosten
Ein weiterer Vorteil sind die günstigen Kosten. Bei den meisten Devisenbrokern muss lediglich ein Spread (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs) bezahlt werden. Kommissionen, Depotgebühren, Ordergebühren etc. sind eher die Ausnahme, als die Regel.

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Aufgrund der hohen Liquidität ist es auch möglich, dass Devisen Broker attraktive Spreads stellen können. Wer häufig handelt, darf diesen Punkt keineswegs unterschätzen. Der direkte Kauf von Fremdwährung bei einer Bank (in der Fachsprache auch Sortengeschäft genannt), würde viel zu hohe Kosten verursachen. Außerdem sind die Devisenkurse im Gegensatz zum Online-Handel wesentlich schlechter.

Devisen online handeln

Sowohl für institutionelle als auch für private Anleger kommt nur eine Variante des Devisenhandels in Frage: der Online-Handel. Andere Möglichkeiten gibt es praktisch nicht. So können Sie bequem von zu Hause aus allein oder in einem Team mit anderen Tradern den Devisenmarkt handeln.
Ein Konto bei einem Forexbroker ist in wenigen Minuten eröffnet. Mittlerweile können Sie auch bereits mit kleinen Beträgen Devisen kaufen und verkaufen. Wenn Sie online Devisen kaufen und verkaufen, dann handeln Sie nicht direkt mit der greifbaren Währung an sich, sondern Sie erhalten das Recht auf die Währung.

GKFX Demokonto Plattform

Der Devisenhandel wird heute ausschließlich online abgewickelt.

Devisen kaufen und verkaufen mit CFDs

Um Devisen kaufen und verkaufen zu können ist ein Konto bei einem Broker notwendig. Grundsätzlich haben Sie 2 Möglichkeiten, am Forexhandel teilzunehmen. Die meisten Teilnehmer entscheiden sich für den Devisenhandel mit CFDs. CFDs haben den Vorteil, dass Sie bereits mit kleinen Beträgen am weltweiten Devisenmarkt teilnehmen können. Möglich ist das durch eine Hebelwirkung.

Warum ist GKFX unsere CFD Broker Empfehlung?

  • Faire Forex Spreads ab 1,5 Pips
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Ein Hebel von 100:1 bedeutet beispielsweise: Wenn Sie Devisen im Wert von 10.000€ traden wollen, müssen Sie lediglich 100€ beim Broker hinterlegen (die so genannte “Margin”). Die Gewinne und Verluste werden Ihnen jedoch 1:1 ins Depot übertragen.
Würde im oben genannten Beispiel der Wert der Devisenwert von 10.000€ um 1% steigen, erhalten Sie 100€ auf Ihr Depot gut geschrieben. Bezogen auf Ihre Investition bedeutet das 100% Gewinn. Natürlich kann die Hebelwirkung auch gegen Sie wirken.

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Wir empfehlen Ihnen jedoch zu Beginn den Devisenhandel auf einem CFD-Demokonto auszuprobieren. So erhalten Sie ein Gefühl für den Markt und gewöhnen sich an den Handel mit CFDs. Sie können auch völlig risikolos verschiedene Strategien probieren. Sie lernen mit einem Testkonto auch den Handel mit Hebel und Margin – die beste Möglichkeit, die Funktionsweise wirklich zu verstehen.

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Devisen kaufen und verkaufen mit binären Optionen

Eine weitere interessante Möglichkeit, ist der Devisenhandel mit binären Optionen. Er unterscheidet sich ein wenig von dem Forexhandel mit CFDs. Was binäre Optionen grundsätzlich sind und wie sie funktionieren, erfahren Sie hier: Was sind binäre Optionen?.
Der Vorteil vom Devisenhandel mit binären Optionen ist, dass bereits minimale Kursschwankungen genügen, um hohe Gewinne einzufahren. Der Trader muss lediglich bestimmen, ob der Kurs eines Währungspaares innerhalb einer bestimmten Zeitspannen steigt oder fällt. Während beim CFD-Trading auch die Stärke der Kursschwankung eine Rolle spielt, ist das bei binären Optionen unwichtig. Allerdings sind dafür auch die Gewinne im Vorfeld begrenzt.

Finanzwetten mit BDSwiss

Unser binäre Optionen Testsieger ist BDSwiss. Hier können Sie bereits ab 100€ 14 verschiedene Devisenpaare traden. Darüber hinaus stehen Ihnen insgesamt 171 andere Basiswerte aus verschiedenen Anlageklassen zur Verfügung. Der Mindesteinsatz je Trade liegt bei nur 25€. Bei einer Einzahlung von 100€ wären das lediglich 4 Trades. Daher empfehlen wir zu Beginn eine etwas höhere Einzahlung. Zum Probieren und Testen, mögen 100€ Ersteinzahlung jedoch genügen.

Das Devisentrading mit binären Optionen erfordert teilweise andere Herangehensweisen und Strategien als beim klassischen Trading. Mehr dazu erfahren Sie auch hier: Binäre Optionen Strategien.

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Mit BDSwiss stehen dem Trader verschiedene Zeitfenster zur Verfügung – von 30 Sekunden bis mehreren Wochen.

Binäre Optionen Demokonto

Auch an dieser Stelle empfehlen wir Ihnen, zunächst den binären Optionen Handel mit einem Demokonto auszuprobieren. Leider gibt es im Bereich binäre Optionen kaum brauchbare Demokonto Anbieter. Trotzdem sollte auch hier ein Broker folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • Zeitlich unbefristetes Demokonto
  • Reale Handelsbedingungen sollten so gut wie möglich dargestellt werden
  • Realtime-Kurse wie auf der Echtgeld-Plattform
  • Keine vorherige Kontoeröffnung bzw. Einzahlung notwendig
  • Keine Pflicht zur Kontoeröffnung

All diesen Anforderungen wird nur ein binäre Optionen Demokonto gerecht. Daher lautet unsere klare Empfehlung: Binäre Optionen Demokonto nur mit IQ Options!

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10 Devisen Tradingtipps für Anfänger

Neben den bereits genannten Hinweisen und Tipps rund um das Thema Devisen kaufen und verkaufen, wollen wir speziell für Anfänger und Einsteiger an dieser Stelle nochmal 10 Tipps erwähnen.

Tipp 1: Brokervergleich

lupeTWir haben das bereits anklingen lassen, dass es Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern und Brokern gibt. An oberster Stelle steht immer die Qualität der Tradeausführung. Weiterhin sind auch die Kosten/Gebühren und Anzahl der Devisenpaare wichtig. Zu unserem umfangreichen Brokervergleich geht es hier entlang: CFD Anbieter Vergleich.

Für Anfänger und Beginner im Devisenhandel empfehlen wir jedoch uneingeschränkt den CFD Anbieter GKFX!

Tipp 2: Kostenlose Weiterbildungen des Brokers nutzen

Wer mit dem Devisenhandel beginnt, muss sich zunächst in die Materie einarbeiten. Auch die Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung gehört dazu. Viele Broker bieten kostenlose E-Books, Webinare, Seminare und andere Möglichkeiten der Fortbildung an. Nutzen Sie diese! GKFX beispielsweise hat ein umfangreiches Schulungsangebot angefangen vom Börsenlexikon bis hin zu Video-Schulungen rund um die Themen Money- & Risikomanagement. Scheuen Sie sich nicht davor, in momentan vielleicht noch für Sie komplexe Themen einzusteigen. Es lohnt sich! GKFX bietet auch umfangreiches Wissen zu Strategie, wo wir schon bei Tipp 3 sind.

Tipp 3: Handeln Sie nie ohne Strategie!

strategieGerade Anfänger sind geradezu heiß darauf, endlich die ersten Trades im Markt zu eröffnen. Doch meistens steht dahinter kein durchdachter Plan sondern blinder Aktionismus. Versuchen Sie das unbedingt zu vermeiden! Viele haben damit ihr Depot bildlich an die Wand gefahren. Nutzen Sie für Ihren Handel Strategien! Die müssen nicht kompliziert sein. Einfache Strategien für Einsteiger gibt’s hier: CFD Handel lernen – Strategien für Anfänger.

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Tipp 4: Handeln Sie nur “die Großen”

Was ist damit gemeint? Wir haben bereits über den Vorteil der hohen Liquidität am Devisenmarkt gesprochen. Allerdings ist diese hohe Liquidität natürlich nicht bei jedem Währungspaar gewährleistet. Konzentrieren Sie sich daher zu Beginn auf die “Majors”, das heißt die großen Währungspaare, wie EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD, EUR/JPY und andere. Versuchen Sie auch, „die Großen" zu den Haupthandelszeiten zu traden. Sicherlich können Sie Devisen rund um die Uhr handeln. Die größte Liquidität ist jedoch dann vorhanden, wenn auch der Heimatmarkt geöffnet hat. Bei EUR/USD wäre das von circa 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr – wobei zunächst die europäischen Händler dominieren und später die US-amerikanischen Trader.

Erliegen Sie nicht der Versuchung irgendwelche afrikanischen Währungen gegeneinander zu handeln. Die Spreads sind meist jenseits von Gut und Böse. Außerdem können Sie die fundamentale Seite einfach nicht einschätzen. Damit sind wir auch schon bei Tipp 5.

Tipp 5: Behalten Sie die fundamentalen Daten im Blick!

Wenn Sie sich bereits mit der Thematik der Strategien auseinandergesetzt haben, haben Sie festgestellt, dass es sowohl technische als auch fundamentale Analysemethoden gibt. Auch wenn Sie sich in erster Linie für die technische Analyse entscheiden, sollten Sie immer auch einen Blick auf die fundamentale Seite haben.

 Wichtige Events, wie Wirtschaftsdaten haben oft einen großen Einfluss auf den weiteren Kursverlauf der Währungen. Stehen also gerade wichtige Zahlen auf der Agenda, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt als Anfänger nicht traden.

Als Fortgeschrittener Trader werden Sie hingegen solche Termine wahrscheinlich sogar als Trading-Chance nutzen. Doch zu Beginn ist die “Seitenlinie” meist die bessere Wahl.

Tipp 6: Risikobegrenzung von Anfang an!

CFD Trading lernen - AusstiegVerluste gehören einfach zum Trading dazu. Das lässt sich so leicht sagen, doch in der Praxis ist das eines der schwierigsten Punkte des Tradings. Nicht aus technischer, sondern aus psychologischer Sicht heraus. Die Kunst des Handelns liegt oft nicht darin, die richtigen Ein- und Ausstiegspunkte zu erwischen, sondern Ihr Risiko zu managen. In Fachkreisen spricht man von Risikomanagement.
Warum ist das so wichtig? Wenn Sie einmal einen Trade eingegangen haben, können Sie die weitere Entwicklung in keinster Weise beeinflussen. Sie können noch so viel analysieren oder Erfahrung haben, sie haben keinen Einfluss mehr auf den Kursverlauf. Sie können lediglich einen Punkt beeinflussen: Ihr Risiko.

Unsere klare Empfehlung lautet daher: Setzen Sie von Beginn an bei JEDEM Trade einen Stopp-Loss und verändern Sie diesen nicht! Nur Profis arbeiten mit variablen Stopp-Loss. Ein weiterer Tipp: Wenn Sie eine Position im Verlust schließen müssen, dann beobachten Sie nicht weiter den Markt um zu schauen, ob der Trade vielleicht doch noch in den Gewinn gelaufen wäre.

Tipp 7: Setzen Sie nur Geld, auf das Sie auch verzichten können

geldscheineDenken Sie auf keinen Fall, dass Sie jetzt gut vorbereitet an der Börse in kurzer Zeit viel Geld verdienen können. Setzen Sie nur das Kapital, auf das Sie im Notfall auch verzichten können!

Mal davon abgesehen, dass Sie nicht über Nacht an der Börse reich werden, nimmt Ihnen das auch einen gewissen mentalen Druck. Wenn Sie im Hinterkopf haben, dass Sie das investierte Kapital nicht zum Leben benötigen, werden Sie viel überlegter und rationaler handeln, als wenn Sie darauf angewiesen wären.

Tipp 8: Beginnen Sie mit kleinen Handelsgrößen

In Verbindung mit Tipp 7, empfehlen wir Ihnen auch, zunächst die kleinstmöglichste, bzw. kleine Positionsgrößen zu nutzen. Zu Beginn ist es wichtig, dass Sie Ihr Risiko im Griff behalten, anstatt sofort große Gewinn einfahren. Traden Sie zu Anfang nicht gleich mit Hebel 400:1. So verlieren Sie schneller Ihr Geld, als Sie traden könne.

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Klassische binäre Optionen auf Devisen können Sie bereits ab 25€ je Trade handeln.

Tipp 9: Nutzen Sie ein Demokonto

Wir hatten es bereits im Text erwähnt, aber wir wollen es an dieser Stelle nochmal betonen: Nutzen Sie zu Anfang ein Demokonto – egal ob Sie binäre Optionen oder CFDs oder beides traden.

Auch wenn Sie bereits ein Echtgeld-Konto eröffnet haben bzw. dies eröffnen wollen, empfehlen wir Ihnen die parallele Nutzung eines Testkontos. Somit können Sie parallel diverse Strategie ausprobieren und testen.

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Tipp 10: Wer rastet der rostet

Dieses alte Sprichwort trifft auch auf das Trading zu. Bleiben Sie nicht stehen, bilden Sie sich ständig weiter. Die Finanzwelt und insbesondere der Devisenmarkt unterliegt ständigen Veränderungen (nicht nur auf den Kurs bezogen). Bleiben Sie am Ball, verfolgen Sie aufmerksam das Geschehen und stellen Sie auch ab und zu Ihre eigenen Strategien und Vorgehensweisen kritisch auf den Prüfstand.

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