Binäre Optionen: Welche Gebühren & Kosten fallen an?

Welche Gebühren & Kosten fallen an

Binäre Optionen: weshalb die Frage nach den Kosten so wichtig ist

Inzwischen gibt es Anlagearten wie Sand am Meer, die Unterscheidung fällt vielen Anlegern immer schwerer. Vor allem für Einsteiger sind die unterschiedlichen Varianten nicht leicht voneinander zu unterscheiden, auch aufgrund der verschiedenen Konditionen. Bei den Binären Optionen wird oft die Frage gestellt, wie hoch die Kosten und die Gebühren für diese Anlageart sind. Hören Einsteiger ins Traden dann von Spreads und Kommission, sind sie oft irritiert, da sie mit diesen Begriffen nichts anfangen können. Doch sie zu kennen ist wichtig, auch im Vergleich verschiedener Binäre Optionen in Sachen Kosten die guten von den schlechteren Brokern unterscheiden zu können.

Warum die Anlage in Binäre Optionen nicht kostenfrei ist

geldscheineWer Geld auf Festgeldkonten, als Tagesgeld oder auf Sparbüchern anlegt, ist gewohnt, dass diese Art von Sparen nichts kostet. Doch genauso wenig attraktiv sind meist auch die Zinsen, die es für diese Anlagearten gibt. Ein vergleichsweise niedriges Risiko bringt je nach kontoführender Bank oder Sparkasse auch nur einen geringen Ertrag. Beim Handel mit Binären Optionen sieht dies anders aus. Hier ist eine vergleichsweise hohe Rendite möglich, bei natürlich zugleich hohem Risiko. Die Kosten und Gebühren für den Binäre Optionen Handel können jedoch, je nach Broker, stark variieren, ebenso wie die Gewinnmöglichkeiten und die mögliche maximale Verlusthöhe.

Welche Gebühren anfallen können beim Handel mit Binären Optionen

bdswiss-anbieterlogoBei Binären Optionen spielen die Gebühren und Kosten eine wichtige Rolle. Gute Broker wie unsere Redaktionsempfehlung BDSwiss verlangt beispielsweise keine Gebühren für die Führung des Depots bzw. Kontos. Damit fallen hierfür keine Kosten an. Zudem bietet der Binäre Optionen Broker BDSwiss die Möglichkeit, bis zu 85 Prozent des eingezahlten Kapitals als Ertrag beim Handeln zu erhalten. Dies kommt auf die jeweiligen Optionen an, und die Vorgaben, die dazu gemacht werden.

Gibt es Depotgebühren bei der Anlage in Binäre Optionen?

geldboerseBroker, die Depotgebühren oder Gebühren für das Führen eines Kontos zum Handeln von Binären Optionen verlangen, sind eher zu vernachlässigen. Das heißt: ein guter Broker in diesem Bereich verlangt kein Geld für die Führung des Kontos, sondern der Anleger kann dieses kostenfrei nutzen.

Die Kommission bei Binären Optionen

Beim Handel mit CFDs fallen oft Kosten, die Kommission. Diese muss, unabhängig vom Gewinn oder Verlust beim Traden, an den Broker gezahlt werden. Bei den Binären Optionen wird die Kommission je nach Broker erhoben, oder nicht. Deshalb ist die Kommission bzw. deren Höhe beim Handel mit Binären Optionen ein wichtiges Vergleichsmerkmal, wenn ein guter Broker gesucht wird.

Binäre Optionen Handel und Spreads

lupeBei der Anlage in CFDs werden oft die so genannten Spreads fällig, die Differenz zwischen Ankaufspreis und Verkaufspreis. Je enger der Spread vom jeweiligen Broker gesetzt ist, desto niedriger sind dann auch die Kosten für die jeweilig gesetzte Anlage. Die Höhe der Spreads sind je nach Broker unterschiedlich, zum Teil fallen bei Binäre Optionen gar keine Spreads an.

 

Kosten je nach Binäre Optionen Broker unterschiedlich

Die Kosten und die Gebühren können ja nach Broker stark variieren. Wer einen guten Binäre Optionen sucht, sollte auch diesen wichtigen Punkt berücksichtigen. Bei unserer Redaktionsempfehlung BDSwiss fallen beispielsweise keine Gebühren für das Führen des Kontos an. Dies hat den Vorteil, dass dafür keine Kosten anfallen, der Ertrag mit bis zu 85 Prozent des eingesetzten Kapitals jedoch sehr hoch ist.

BDSwiss Trading

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Binäre Optionen renditestark trotz Kosten für die Geldanlage!

TradingBei einer Anlageart, die nicht kostenfrei ist, müssen die Kosten und Gebühren immer auch in die Berechnungen eingehen, um unter dem Strich zu sehen, ob sich diese trotz des Risikos rechnen. Beim Handel mit Binären Optionen sind die Kosten und Gebühren je nach Broker unterschiedlich hoch, und deshalb ein wichtiges Vergleichsmerkmal.

Was Binäre Optionen im Vergleich zu kostenfreien Anlagearten auf jeden Fall sind: renditestark. Auch wenn Anleger oft Lehrgeld bezahlen müssen bei dieser Form des Tradens, so ist unter dem Strich eine Rendite möglich, von der bei anderen Anlagearten nur vergeblich geträumt werden kann.

Anfallende Kosten für Auszahlungen und bei Inaktivität

Auch wenn gute Broker keine Kosten und Gebühren verlangen, können beim Handel mit Binären Optionen Kosten entstehen. Die Mehrzahl der Anbieter verlangt beispielsweise Auszahlungsgebühren, wenn mehr als einmal im Monat Geld abgehoben wird. Bei einigen Brokern sind Auszahlungen sogar generell kostenpflichtig. Auch kann eine Inaktivitätsgebühr anfallen, wenn eine Zeit lang nicht getradet wurde. Die genauen Regelungen stehen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wer nur gelegentlich handeln will, sollte beim Support nachfragen.

Fazit: Günstig handeln mit einem guten Binäre Optionen Broker

FazitJe besser ein Binäre Optionen Broker für den Handel mit Forex, Rohstoffen, Aktien und Indizes ist, desto günstiger ist er oft. Vor allem die Kosten für das Anlegerkonto selbst sollten bei null liegen, wie es bei unserer Empfehlung BDSwiss der Fall ist.

Der Handel mit Binären Optionen muss nicht teuer sein, kann aber bei den richtigen Finanzwetten wie Wetten auf den Euro oder die Kursentwicklung bestimmter Rohstoffe oder Aktien eine hohe Rendite bringen. Bei BDSwiss kann ein Trader-Konto bereits ab 100 Euro eröffnet werden, der Einsatz je Binäre Optionen Trade ist ab 5 Euro möglich.

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